Status quo — und wie wir ihn verbessern
Die Praxis vieler Maschinenbauer besteht darin, Konzepte mit Bleistiftskizzen zu präsentieren und Taktzeiten mit Excel abzuschätzen. Das hat klare Nachteile:
- Funktionsdarstellung ist ohne sichtbare Bewegungen schwierig.
- Taktzeiten basieren auf Erfahrungswerten mit großen Unsicherheiten.
- Konstruktionsfehler wie Kollisionen lassen sich in Skizzen nicht erkennen.
digifai entwickelt seit über 20 Jahren Lösungen für sichere und effiziente Maschinenentwicklung. Die Software twin ermöglicht digitale Zwillinge statt Skizzen — mit minimalem Aufwand entsteht Einsicht in Funktion, Durchsatz und Engpässe.
Der Aha-Effekt: Warum sich der Aufwand lohnt
twin nutzt physikbasierte 3D-Simulation: Werkstückbewegungen ergeben sich von selbst, statt aufwendig definiert zu werden. Der Konfigurationsaufwand bleibt minimal, das Verhalten realitätsnah.
Projektbeispiel: Ein Kunde beauftragte die Taktzeitabschätzung für eine Roboterlösung. Innerhalb weniger Stunden entstand ein funktionierendes Modell, an dem verschiedene Parameter getestet wurden. Das Ergebnis: Das ursprüngliche Konzept war nicht realisierbar. Die Lösung lag in einer angepassten Roboteranordnung und der Umstellung auf ein Doppelgreifsystem — das optimierte Konzept funktionierte.
Das Resultat: deutlich reduziertes Angebotsrisiko durch realistische Validierung, minimaler Aufwand, eine professionellere Kundenpräsentation — und die erfolgreiche Auftragsvergabe.
Was bedeutet das für Sie?
Der digitale Zwilling verschiebt die Unsicherheit aus dem Angebot heraus: Statt einer riskanten Schätzung legen Sie validierte Zahlen vor und überzeugen den Kunden mit einer sichtbaren, funktionierenden Anlage. Mehr dazu, wie der digitale Zwilling im Vertrieb wirkt.