Das Problem: verkaufen, was es noch nicht gibt

Jede Sondermaschine ist ein Unikat. In der Angebotsphase existiert sie nur als Idee — und genau das macht die Präsentation schwer: Statische Renderings und PowerPoint-Folien zeigen kein Verhalten, keine Bewegung, keinen Beweis, dass das Konzept wirklich funktioniert. Der Kunde muss Vertrauen aufbringen, ohne die Lösung in Aktion gesehen zu haben.

Die Lösung: der virtuelle Prototyp

Mit einem digitalen Zwilling präsentieren Sie die noch nicht gebaute Anlage als interaktive, funktionierende 3D-Simulation. Aus CAD-Daten und einer Komponentenbibliothek entsteht in kurzer Zeit ein virtueller Prototyp, der sich verhält wie die reale Maschine — mit echter Roboterkinematik und realen Abläufen.

Wie Sie eine Anlage präsentieren, bevor sie gebaut ist

Der Nutzen: höhere Abschlussquote, weniger Risiko

Wer seine Anlage als virtuellen Prototyp präsentiert, überzeugt schneller und sicherer: Anwender von twin berichten von einer um rund 40 % höheren Abschlussquote und bis zu 80 % schnellerer Angebotserstellung. Gleichzeitig sinkt das Angebotsrisiko, weil zugesagte Taktzeiten bereits am Modell validiert sind. Mehr dazu auf der Seite Digitaler Zwilling im Vertrieb.

Sie möchten verstehen, was ein digitaler Zwilling genau ist? Der Leitfaden Was ist ein digitaler Zwilling? erklärt Definition, Funktionsweise und Beispiele.