Das Problem: verkaufen, was es noch nicht gibt
Jede Sondermaschine ist ein Unikat. In der Angebotsphase existiert sie nur als Idee — und genau das macht die Präsentation schwer: Statische Renderings und PowerPoint-Folien zeigen kein Verhalten, keine Bewegung, keinen Beweis, dass das Konzept wirklich funktioniert. Der Kunde muss Vertrauen aufbringen, ohne die Lösung in Aktion gesehen zu haben.
Die Lösung: der virtuelle Prototyp
Mit einem digitalen Zwilling präsentieren Sie die noch nicht gebaute Anlage als interaktive, funktionierende 3D-Simulation. Aus CAD-Daten und einer Komponentenbibliothek entsteht in kurzer Zeit ein virtueller Prototyp, der sich verhält wie die reale Maschine — mit echter Roboterkinematik und realen Abläufen.
- Sichtbar statt abstrakt: Der Kunde sieht die Anlage laufen, statt sie sich vorzustellen.
- Machbarkeit belegt: Reichweiten, Taktzeiten und Layout werden live nachgewiesen.
- Interaktiv: Perspektive und Parameter lassen sich im Gespräch ändern.
Wie Sie eine Anlage präsentieren, bevor sie gebaut ist
- CAD importieren: Vorhandene Konstruktionsdaten in die Simulation übernehmen.
- Komponenten ergänzen: Roboter, Förder- und Handhabungstechnik aus der Bibliothek per Drag & Drop hinzufügen.
- Abläufe definieren: Bewegungssequenzen ohne Programmieren festlegen.
- Live präsentieren: Den digitalen Zwilling interaktiv vorführen — im Termin oder per Bildschirmfreigabe.
Der Nutzen: höhere Abschlussquote, weniger Risiko
Wer seine Anlage als virtuellen Prototyp präsentiert, überzeugt schneller und sicherer: Anwender von twin berichten von einer um rund 40 % höheren Abschlussquote und bis zu 80 % schnellerer Angebotserstellung. Gleichzeitig sinkt das Angebotsrisiko, weil zugesagte Taktzeiten bereits am Modell validiert sind. Mehr dazu auf der Seite Digitaler Zwilling im Vertrieb.
Sie möchten verstehen, was ein digitaler Zwilling genau ist? Der Leitfaden Was ist ein digitaler Zwilling? erklärt Definition, Funktionsweise und Beispiele.